Pressemitteilung 3: Keine Öffnung der Allee nach St. Ottilien

Wie bekannt werden im März 2014 die Bauarbeiten zur Erneuerung der Bahnunterführung am Geltendorfer Bahnhof beginnen. Im Zuge dieser Baumaßnahme wird für etwa ein Dreivierteljahr die Unterführung und damit die Straße nach Eresing und zur Autobahn A96 gesperrt.

Da diese Unterführung für die Bürger von Geltendorf-Süd und insbesondere für die Gewerbetreibenden in der Bahnhofstraße von großer Bedeutung ist, hat Bürgermeister Lehmann alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Ausweichmöglichkeiten zu schaffen: Unmittelbar nach Bekanntwerden der Sperrung hat er sich noch im Dezember 2013 mit dem Kloster St. Ottilien in Verbindung gesetzt und versucht, eine zeitlich begrenzte Öffnung der Allee vom Bahnhof zum Kloster zu erreichen. Diesem Beispiel sind dann auch CSU-Politiker, wie z. B. Dr. Thomas Goppel und Josef Loy, gefolgt.

Der Seniorrat des Klosters St. Ottilien aber in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Allee nicht zu öffnen. Als Gründe nannte das Kloster die Nutzung der Allee durch Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums als Fußweg, den geplanten kleinen Umbau des Hofladens sowie den Schutz der Allee. Diese Gründe sind von der Gemeinde Geltendorf zu respektieren.

Bürgermeister Lehmann wird dennoch weiter versuchen, Ausweichmöglichkeit für die Totalsperrung der Unterführung zu finden, um den hiesigen Bürgern und Gewerbetreibenden negative Auswirkungen während der ca. 9 monatigen Sperrung der Unterführung zu ersparen.

Hier zum Artikel im Landsberger Tagblatt